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Falk F12 3rd Edition Navigationssystem inkl. TMC Pro (10,9 cm (4,3 Zoll) Display, Kartenmaterial Europa 44, Bluetooth, Fahrspurassistent, StadtAktiv) schwarz
Preis bei Amazon: EUR 241,85, Angebote ab EUR 200,00 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ProduktbeschreibungF 12 3rd. Edition 1672030000 - Navigationssystem 5 Kundenrezensionen:Falk Navigon F12 3rd Edition fehlende Endkontrolle 1 von 5 PunktenPositiv: (Labor)Testsieger (aber in welcher Disziplin und ohne Praxiseinsatz?) schöne Optik, ordentlicher touch-screen großes Display Aktion Kartenupdate und Amazon natürlich (bis auf Kundenrezensionen, diese sind nicht auf das ausgewählte Modell beschränkt und ergeben somit auf den ersten Blick ein falsches Bild) Negativ: Position des Startknopf, führt zu ungewolltem Aus- oder Einschalten beim in die Handnehmen. Sprachausgabe zu leise, sowohl bei Navigation als auch bei bluetooth-Telefonverbindung Parallelbetrieb von bluetooth und Navigation legen die Performance lahm Spracheingabe funktioniert gar nicht, weder bei Adresseingabe noch bei Telefonverbindung, auf Empfehlung der Hotline sofortige Rücksendung, da irreparabel Endkontrolle wird zu Gunsten von Preisaktionen auf Käufer übertragen Preisgestaltung der F-Serie von Altmodellen und Neuerscheinungen intransparent Falk F12 3rd Edition ging zurück, warte jetzt auf ein Navigon F40 Premium, bin mal gespannt, was da kommt. Mäßig für den Preis 2 von 5 PunktenWerde das Gerät wohl umtauschen, weil trotz Wurfantenne (muß sowas noch sein?)der GPS Empfang nicht immer gegeben ist. Das Gerät ist bei weitem nicht so übersichtlich wie mein altes Navigon. Der Klang bei der Sprachausgabe ist sehr blechern und selbst bei max recht leise. Dazu kommen noch sehr ungenaue Angaben, wann abgebogen werden muß. Im Prinzip ein gutes Gerät, aber in der Praxis unzuverlässig 2 von 5 PunktenDiese Rezension hatte ich schon zum baugleichen F12 3rd Edition AMS veröffentlicht und möchte sie auch in etwas überarbeiteter Form hier zur Verfügung stellen, da die meisten Leute doch das standardmäßige F12 (einziger Unterschied ist die Gehäusefarbe) kaufen werden: Im Grunde genommen finde ich das F12 nicht schlecht - mit der Bedienung komme ich sehr gut zurecht, die Menüs erscheinen mir logisch aufgebaut, die Routen sind eigentlich immer sehr plausibel, der Falk Navi-Manager für den PC ist leistungsfähig und benutzerfreundlich und auch die optische Aufbereitung der Informationen auf dem Bildschirm ist übersichtlich. Auch die Möglichkeit, eine Übersichtskarte in einem separaten Displaybereich einzublenden (leider läßt sich diese aber nicht separat einnorden), erscheint mir nützlich. Dennoch hat der F12 auch eine Reihe von Schwächen (vgl. hierzu auch meine Rezension eines älteren F-Klasse-Geräts hier auf Amazon) - und deshalb würde ich letztlich meinem alten Falk E60 mit Navigator 7 trotz seines klobigen Designs und kleinen Bildschirms den Vorzug geben. Hier kurz die Gründe: 1. Der F12 ist deutlich langsamer als die alten E-/N-Serie-Geräte Das ist beim F12 nicht mehr so dramatisch wie bei den älteren F-Serie-Geräten (da hier ein schnellerer Prozessor zum Einsatz kommt), aber der Unterschied ist weiterhin spürbar. Ich bin jedenfalls jedes Mal wieder begeistert, wie blitzschnell der E60 auf Eingaben reagiert oder Routen berechnet. 2. Der F12 verfügt über lange Startzeiten Zumindest dann, wenn das Gerät über den Hauptschalter ausgeschaltet wurde. Es gibt zwar noch einen äußerst unpraktisch an der Oberseite angebrachten Standby-Schalter (den ich öfters versehentlich gedrückt habe), allerdings braucht das Gerät dann weiterhin ziemlich viel Strom, so daß der Akku nach wenigen Tagen leer ist. Beim E60 gibt es nur einen Standby-Schalter, indes scheint der Stromverbrauch dabei deutlich niedriger zu sein (der Akku hält in diesem Zustand über einen Monat). 3. Der F12 verfügt über ein schwächeres GPS-Modul Obwohl der neue GloNav-Chipsatz mehr Satelliten findet als der alte SIRF III, läßt die Präzision verglichen mit dem SIRF III häufig zu wünschen übrig (Verortung auf einer parallelen Straße oder sogar - beim Durchfahren eines Tunnels - in der darüber liegenden Stadt, was natürlich ein Softwarefehler ist). Zudem schaltet sich das GPS-Modul zumindest bei meinem Gerät häufig nicht mehr ein, wenn das Gerät über den Standby-Schalter aus- und wieder eingeschaltet wurde... da hilft nur noch der Hauptschalter. Als ich Falk dies in einer ausführlichen Mail mitteilte, erhielt ich nach 5 Sekunden eine Standardmail zu allgemeinen Problemen mit dem GPS, also Support zum Vergessen. Scheint aber offensichtlich ein häufiger Defekt beim F12 zu sein (vgl. andere Bewertungen) 4. Der F12 ist wesentlich hitzeempfindlicher Selbst bei nicht allzu hohen Innenraumtemperaturen neigt der F12 zu Hängern oder stellt auch mal den Betrieb völlig ein und läuft erst nach Betätigen des Hauptschalters wieder. Der E60 ist hingegen absolut hitzeunempfindlich - vermutlich aufgrund des dickeren Gehäuses. Die schwarzen F-Serie-Geräte haben zudem noch den Nachteil, daß die Hochglanzoberfläche recht unangenehm spiegelt - dies war auch der einzige Grund, weshalb ich mich für dieses Sondermodell in silber entschieden habe. Der E60 ist hingegen in mattem Kunststoff ausgeführt und weist angenehmerweise auch nicht den spiegelnden schwarzen Rand des F12 auf. Insgesamt sehe ich im F12 also einen Rückschritte im Vergleich zu früheren Geräten. Daß mein F12 schon nach 3 Monaten den Geist aufgegeben hat (Akku defekt, kein Laden über USB mehr möglich), spricht auch nicht unbedingt für dieses neue Gerät... Daher mein Wunsch an Falk: anstatt immer neue Funktionen anzubieten, die letztlich niemand braucht (3D-Gebäude usw.), lieber mal die Hausaufgaben machen und ein wirklich zuverlässiges und praxistaugliches Gerät entwickeln (das gern klobig aussehen darf, wenn es dafür auch bei Hitze funktioniert und nicht spiegelt) und auch die Software der Bestandskunden pflegen, anstatt ein kostenpflichtiges Update nach dem anderen herauszubringen. Und mein Tipp an alle Falk Interessenten: Holt Euch lieber die alten Geräte der E- oder N-Serie (mit dem kleinen Bildschirm, die N-Serie mit dem Breitbild-Display war auch schon ziemlich problematisch) und dazu das Kartenupdate mit Navigator 7. Denn dieses System läuft wesentlich besser als alles, was sonst auf dem Markt ist. Irreführung des Käufers beim Kartenmaterial 1 von 5 PunktenEs wird mit 42 Karten von ganz Europa geworben, die in der Software (die noch immer nicht unter Win7 64 bit läuft!) alle als Detailkarten bezeichnet werden. Nur wer genauer hinsieht merkt, das manche 20 MB und andere 300 Kb haben. Bei einer Reise durch Rumänien, Bulgarien, Serbien und Montenegro konnten wir uns überzeugen, das diese Karten für die Navigation unzureichend,höflich gesagt, bis vollkommen unbrauchbar sind und da nur Hauptstraßen und große Städte verzeichnet sind, würde die Routenplanung mit dem Falk F12 zu unnötigen Umwegen führen. In Österreich sind die Karten gut, die Bedienung ist auch Ok. Support über email ist inexistent, man wird sofort an kostenpflichtige Hotlines verwiesen. Für mich ein ärgerlicher Fehlkauf eines Gerätes das in Tests sehr gut abschneidet. Ist Ok 3 von 5 PunktenNavi ist ok. Magnethalterung hat Vorteile und Halterung an Scheibe hält gut. Ansonsten ist die Bedienung auch einfach. |
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