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Mercedes Silberpfeil von 1939 In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts waren die Mercedes-Rennwagen der Formel 1 als „Silberpfeile“ weltweit berühmt geworden. Nach einem versuchten Wiedereinstieg 1955 hatte sich der Stuttgarter Autobauer aus dem Rennsport zurückgezogen. Jetzt kaufte sich das Unternehmen mit 75 Prozent bei dem Nachfolger ein. Finanziert werden konnte der Einstieg mit Hilfe des arabischen Finanzinvestors Aabar, der zugleich größter Einzelaktionär des deutschen Autoherstellers ist. Zukünftige sollen bei der Formel 1 nicht nur Fahrzeuge mit Motoren von Mercedes laufen, sondern der traditionsreiche deutsche Autobauer will das Geschehen bei Autorennen auch maßgeblich mitbestimmen. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, erklärte: „Mercedes geht 2010 mit einem eigenen Team ins Rennen.“ Der Betriebsrat des Mercedes-Werkes in Hamburg-Harburg kritisierte die Entscheidung. Vor dem Hintergrund von Kurzarbeit und Lohneinbußen für die Mitarbeiter seien solche risikoreichen Investitionen nicht verständlich.
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Die legendären Silberpfeile sind zurück
14.11.2009
Mercedes Silberpfeil von 1939 In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts waren die Mercedes-Rennwagen der Formel 1 als „Silberpfeile“ weltweit berühmt geworden. Nach einem versuchten Wiedereinstieg 1955 hatte sich der Stuttgarter Autobauer aus dem Rennsport zurückgezogen. Jetzt kaufte sich das Unternehmen mit 75 Prozent bei dem Nachfolger ein. Finanziert werden konnte der Einstieg mit Hilfe des arabischen Finanzinvestors Aabar, der zugleich größter Einzelaktionär des deutschen Autoherstellers ist. Zukünftige sollen bei der Formel 1 nicht nur Fahrzeuge mit Motoren von Mercedes laufen, sondern der traditionsreiche deutsche Autobauer will das Geschehen bei Autorennen auch maßgeblich mitbestimmen. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, erklärte: „Mercedes geht 2010 mit einem eigenen Team ins Rennen.“ Der Betriebsrat des Mercedes-Werkes in Hamburg-Harburg kritisierte die Entscheidung. Vor dem Hintergrund von Kurzarbeit und Lohneinbußen für die Mitarbeiter seien solche risikoreichen Investitionen nicht verständlich.
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